KI und menschliche Freiheit

Axel Siegemund: Grenzen der Datensouveränität

künstliche Intelligenz (c) pixabay
Donnerstag, 9. Januar 2020 19:00 - 22:00
Kooperationsveranstaltung Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen und Nell-Breuning-Haus Herzogenrath
QuellPunkt – Katholisches Hochschulzentrum auf dem Campus Melaten
Campus-Boulevard 30

„Datensouveränität" suggeriert, dass wir mit digitalen Daten so umgehen könnten wie mit analogen. Der Einzelne bestimmt, wer wann was wissen darf. In Ausnahmefällen
erhält der Staat ein Zugriffsrecht. Diese Zuordnung von Datensicherung und Datenfreigabe lässt sich aber nicht aufrecht erhalten, weil umfassende Souveränität in der digitalen Gesellschaft nicht nur unbequem, sondern irrational ist. Mit anderen Worten: Unfreiheit wird ein Gebot der Vernunft. Ist das vernünftig?
Prof. Axel Siegemund und Welf Schröter

Künstliche Intelligenz - Alltag, Utopie oder Dystopie?

Der Abend ist der dritte und letzteTeil innerhalb der Veranstaltungsreihe zum Wissenschaftsjahr 2019.

Angesichts des rasanten Fortschrittes in der KI-Forschung wird die Debatte um soziale und ethische Aspekte von Forschung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz immer drängender. Die dreiteilige Veranstaltungsreihe „Künstliche Intelligenz – Alltag, Utopie oder Dystopie“ greift einige dieser Fragestellungen auf und bringt Perspektiven von Expertinnen und Experten sowie des Publikums in den interdisziplinären Dialog.

Weitere Informationen, u. a. zu den Vortragenden erhalten Sie unter www.quellpunkt.de 
Die Vorträge beginnen jeweils um 19:00 Uhr. Die Türen sind ab 18:30 Uhr geöffnet.
Eine Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen ist unter
http://www.quellpunkt.de  erbeten. Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.
Weitere Informationen:
QuellPunkt
Telefon: +49 241 99030035
info@quellpunkt.de

 

 
 

 

 
 
 

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