Zum Inhalt springen

Green Campus:Green Stepps am Green Campus

Fertiges Beet
Das größte Schotterbeet am Green Campus ist nun von Steinen befreit und ohne Folie im Boden. So irgendwas um 40 qm Schotterfläche, volle Südlage und trotz des -ach so unkrautreduzierenden Schotters- inzwischen mit reichlich Ackerwinde durchsetzt, waren die Voraussetzungen zur Umgestaltung des Beetes vor der Kapelle.
Datum:
27. Mai 2026
Von:
Eva Bongartz
Projektteilnehmende bei der Arbeit

Die Teilnehmenden des Projekts „Green Stepps“ wünschten sich eine Fläche, deren Umgestaltung ihre neu erworbenen Qualifikationen erforderte. Da bot sich die wenig ansprechende Fläche an der Einfahrt zum Nell-Breuning-Haus an, die auch für den Green Campus noch eine Herausforderung darstellte. Auf der einen Seite musste die Gruppe den Schotter aus dem Beet wegfahren, auf der andreren Seite aber auch ausrechnen, wieviel neue Erde bestellt werden muss wenn hier in naher Zukunft Stauden und Gräser gedeihen sollen.

 

Ableger aus dem Eßbar-Beet

Manpower und Brainwork waren also gleichermaßen gefragt, aber das wäre noch kein anspruchsvolles Projekt gewesen: Es soll auch noch eine Steuerungselektronik verbaut werden, die das Beet zuverlässig mit Wasser versorgt. Also muss noch ein Wassertank her, der idealerweise mit Regenwasser vom Kapellendach gefüllt wird. Viele Aufgaben und Arbeitsschritte, die es zu koordinieren gilt.

Anhand des Pflanzplans wird zudem eine Bewässerung ausgeklügelt und programiert, die die Pflanzen direkt und unterschiedlich mit Wasser versorgen wird.

FÖJ helfen bei der Pflanzung

Die beiden Freiwilligen im ökologischen Jahr (FÖJ) unterstützen das Projekt der "Green-Stepper". Von der Gärtnerei Green Globe aus Würselen wurden die Pflanzen bezogen.

Pflanzplan