Zum Inhalt springen
Die Wiese hat sich erholt

Das Projekt - Was wir wollen

Am Nell-Breuning-Haus entwickelt sich eine Fläche zum Green Campus, die der Bildung für nachhaltige Entwicklung gewidmet ist. Hier wird begreifbar, was Umweltschutz, Biodiversität und Nachhaltigkeit bedeuten. Der Ort mit seinen Lernmöglichkeiten macht erfahrbar, dass wir in einer komplexen Situation leben, es aber möglich ist, vieles zu verstehen und sich auch einiges verändern lässt. Die sogenannten MINT-Bereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sind dafür die Werkzeuge. Der Green-Labour-Hub ist der Angelpunkt für diese Bildungsangebote.

Bildung für nahhaltige Entwicklung, Umweltgerechtigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Privilegien, sondern Grundlagen, die wir allen Gästen vermitteln.

GREEN CAMPUS - Biodiversität fördern:Ausbau Außengelände

Um die Biodiversität zu erhöhen, Anschauungsobjekte zu erstellen und Veränderungspotential auch für andere Einrichtungen sichtbar zu machen, wird das Außengelände nach und nach mit Beeten und Objekten gestaltet. Hier die Entwicklung der letzten Jahre
Datum:
1. Sept. 2026
31 Bilder

Sept 2024: Viele Ableger und geteilte Stauden, sowie die Spenden aus der Pflanzentauschbörse bereichern neu angelegte Beete. Um aber gezielt pflanzen zu können, ist ein Besuch in einer guten Gärtnerei ebenso notwendig und manchmal entscheidet auch die ästhetische Komponente bei der Auswahl.

Ein Insektenhotel ist im November 2024 errichtet worden , das Balkonkraftwerk speißt seit April Energie ins Netz ein und nur der Barfußpfad wartet noch auf seine Realisierung- ist aber fest eingeplant.

Im März 2025 standen Blumenpflänzchen auf der Fensterbank, um nach den Eisheiligen im Freiland unsere Beete zu bereichern. Im Sommer blüht es nun rund um das Bildungshaus. Cosmea, Tagetis, Spinnenblumen und Zinien zeigen die ganze Farbpalette.

Das Blumenfahrrad ist das FÖJ-Projekt der beiden Freiwilligen des Jahrgangs 24/25 und ein echter Hingucker.

Der Mintgarten im Atrium wertet die Terasse auf. Rund um die Schotterfläche etablieren sich Blühpflanzen.

Der Bereich für neue Hochbeete ist bereits vorbereitet. Mit den Frühjahr 2026 beginnen die FÖJler mit dem Aufbau.

Ein Streifen an der Bierstube wird von Kies befreit und dort sollen mediterane und einheimische  Kräuter ihr Aroma entfalten. 

Im Sommer 2026 mussten die Beete intensiv gegossen werden, aber Tomaten und Porree haben es geschafft und die Rose im Zierbeet ist auch angegangen. 

Das Kapellenbeet hat direkt im Rahmen des GreenSteps-Projekt eine Bewässerung bekommen und dank der guten Bodenbearbeitung zu Beginn, haben sich die Stauden im Sommer 2026 prächtig entwickelt.