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100,5 DAS HITRADIO.
:
Sankt Ursula pflanzt Zukunft
19. Feb. 2026
Der Radiosender 100,5 DAS HITRADIO. berichtet in einem aktuellen Beitrag über das Nachhaltigkeitsprojekt „Sankt Ursula pflanzt Zukunft“ am Bischöflichen Gymnasium Sankt Ursula Geilenkirchen.
zum Radiobeitrag
Newsletter der kfd-Aachen
:
Jahresauftakt 2026: Vielfalt sichtbar machen - Demokratie stärken - Frauen* ermutigen
18. Feb. 2026
In diesem Newsletter erfährst du, was der Jahresauftakt 2026 auf den Weg bringt: Vielfalt, Engagement und Inspiration erwarten dich! Die kfd Aachen macht auf die Ausstellung „GUT.KATHOLISCH.QUEER“ aufmerksam, informiert über die verlängerte Bewerbungsfrist für den Mutmachpreis der Marianne Dirks Stiftung, zeigt Haltung in der Teilzeit-Debatte, stellt ein Ideenpapier zur Demokratieförderung bereit und lädt zu Workshops und Begegnungen im Rahmen der Frauenzeiten im ersten Halbjahr ein. Entdecke, reflektiere und gestalte mit – schön, dass wir gemeinsam in die Fastenzeit starten!
Mehr
Kinderfastenaktion im Rahmen der Misereor-Fastenaktion bereits zum 46. Mal.
:
Misereor-Kinderfastenaktion 2026
Diese richtet sich speziell an Fünf- bis Zwölfjährige und führt Kinder an Themen der Entwicklungszusammenarbeit heran. In diesem Jahr steht eine Geschichte aus Kamerun im Fokus. Sie lädt Kinder dazu ein, sich mit den Lebenswelten von Gleichaltringen in anderen Kontexten der Welt auseinanderzusetzen und dabei auch auf sich selbst zu schauen. Die Kinder lernen, über den Tellerrand hinauszublicken und werden in Begleitung des Maskottchens Rucky Reiselustig dafür sensibilisiert, wie das alltägliche Leben in anderen Regionen der Erde aussieht und welche Herausforderungen damit einhergehen können. Gleichzeitig werden sie ermuntert, selbst aktiv zu werden und Spenden zu sammeln – allein, in einer Gruppe oder mit der Schulklasse.
Zur Kinderfastenaktion
Von Andrea Kett, Leiterin der Abt. Bildung, Generalvikariat Bistum Aachen und Barbara Verholen, kfd Diözesanvorstand Aachen
:
„Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe!“
Andacht zum Hungertuch für Frauengruppen in Gemeinden und Verbänden, eine kürzere und eine lange Version (40 und 60 Minuten) mit kurzen, gemeinsamen Aktionen. Klima, Kriege, Populismus und Spaltung der Gesellschaft: Die zahlreichen Krisen und Veränderungen, die wir weltweit erleben, verstärken und überlagern sich gegenseitig. In ihrer Wucht und Gleichzeitigkeit überfordern sie viele Menschen. Was bleibt, wenn die großen Entwürfe zerbröseln? Welcher Grund trägt uns? Diese Fragen zielen mitten in die farbenstarke Szenerie des Hungertuches. Digital als Collage entworfen, auf Leinwand gedruckt, ist das Bild mit Acryl übermalt und Blattgold versehen worden. Die verwendeten Fotos stammen aus Misereor-Partnerprojekten und von der Künstlerin Konstanze Trommer, die mit dem Hungertuch Kinder ins Zentrum stellt und die Kleinen groß aussehen lässt. Unter einem geteilten Himmel, blau und auf der anderen Seite bedrohlich verdunkelt, lebt eine bunte Gruppe von Kindern auf einer Insel, begleitet von einigen Tieren. Alle helfen einander. Offen bleibt: Welches Ereignis hat die Kinder isoliert? Werden Insel und Zelt dem herannahenden Sturm standhalten können? Der Anklage des Bildes steht eine Hoffnungsspur entgegen: Das Zelt ragt in den Himmel wie eine „Antenne der Liebe“, die jeden Notschrei aufnimmt und uns motiviert, das Beste für die Anderen zu wollen. In dieser gegenseitigen Bezogenheit wird ein Wir möglich, das niemanden ausschließt und eine Geschwisterlichkeit, die für alle offen ist. Mehr zum Hungertuch erfahren
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Gründonnerstag
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